Imposter Syndrome

Hochstapler-Syndrom

Inhaltsverzeichnis

    VE Cosmetics zu führen war die lohnendste und herausforderndste Reise meines Lebens, aber das Impostor-Syndrom war ein ständiger Begleiter auf diesem Weg. Eine kleine Stimme in meinem Kopf, die mir sagt, dass ich nicht gut genug bin.

    Als ich anfing, fragte ich mich, wer ich sei, um eine Kosmetikmarke zu gründen. Ich war kein großes Unternehmen, ich war nur ich, eine ehemalige klinische Wissenschaftlerin und Model, die am Küchentisch saß und versuchte, etwas Ethisches und Anderes in einer Branche zu schaffen, die von Giganten dominiert wird. Selbst jetzt, mit Auszeichnungen, Presseberichten und einer loyalen Community hinter der Marke, schleicht sich dieses Flüstern immer noch ein: „Verdiene ich es wirklich, hier zu sein?“

    Ich habe gelernt, dass das Impostor-Syndrom oft kurz vor dem Wachstum auftaucht. Für mich ist es ein Zeichen dafür, dass ich neue Wege gehe, mich in Bereiche vorwage, die sich einst unerreichbar anfühlten, und dieses Gefühl des Nichtwissens öffnet die Türen zu dieser kleinen Stimme…

    Wenn du also auch schon einmal an dir gezweifelt hast, wisse Folgendes: Du bist nicht allein. Deine Geschichte, deine Perspektive und deine Arbeit sind wichtig. Du gehörst hierher… Und manchmal ist die Tatsache, dass wir uns wie Hochstapler fühlen, der Beweis dafür, dass wir Grenzen verschieben und Raum schaffen, wo vorher keiner war.

    ✨ An meine Gründungsmitglieder: Macht weiter so. Die Welt braucht, was ihr aufbaut.

    👉 Wie gehst du mit dem Impostor-Syndrom um, wenn es auftritt?

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